Homlicher

homlicher – Egli, Küchen, Referenz

Nicht später, sondern jetzt genießen!

Wir stehen in Glattfelden – in der Küche der Familie Egli. Dort zeigt Vera Egli auf einen Zierteller: „Asiatisches Porzellan findet sich oft in englischen Küchen. Platziert ist der Teller gut sichtbar auf dem „Mantelpiece“. Die gebürtige Neuseeländerin nennt das persönliche Herzstück ihrer Küche bei seinem englischen Namen. Gemeint ist das Kaminsims über dem Herd, das Platz für dekorative Schmuckstücke bietet. Und der gehört für die Eglis zum Wohlfühl-Zuhause genauso dazu wie das Wohnzimmer mit seinem warmen Kolonialstil.

Hauptaufenthaltsraum ist und bleibt für die vierköpfige Familie aber die neue Küche. Hier wird nicht nur gefrühstückt und Zeitung gelesen, sondern gemeinsam international gekocht und gegessen. Das sei nicht immer so gewesen. Nach rund zwanzig Jahren habe die vorherige Küche auf gut Schwyzerdütsch „wüst“ ausgesehen, erinnert sich Vera Egli. „Wir wollten Leben und Haus jetzt genießen, nicht irgendwann später.“ Auf Homlicher werden sie über Empfehlungen in Internetforen aufmerksam und sind froh, alles termingerecht aus einer Hand zu bekommen.

Vera Egli sagt: „Nach dem Einbau wollte ich für ein paar Wochen gar nicht mehr aus dem Haus gehen, sondern einfach die schöne Küche anschauen. Früher waren wir viel weg. Jetzt genießen wir es mehr, zu Hause zu sein.“

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